WIR | WE | NAHNU in der ehs

Bis Ende des Jahres ist die Ausstellung in den Räumen der Evangelischen Hochschule für Soziales zu sehen. Am 4. Oktober wurde sie im Rahmen der Paradiesnacht eröffnet. Zu sehen sind Arbeiten von Ahmad M. Kaddoura, Elena Pagel, Fares Garabet, Louai Darwich, Nazanin Zandi, Olga Guse, Saad Al Ashek, Samer Eid und Wael Al Wareeth.

Ausstellungseröffnung im Sächsischen Landtag

Am 17. Oktober eröffnete Dr. Silvia Brüggen, Abteilungsleiterin im Sächsischen Landtag, die Schau gemeinsam mit dem Sächsischen Ausländerbeauftragten Geert Mackenroth und Dr. Christine Bücher, Vorstandsmitglied des Vereins „Willkommen im Hochland“ im Bürgerfoyer. Zur musikalischen Umrahmung spielte Heiko Schmiedel europäische Lautenmusik aus dem Mittelalter und der Renaissance.

Insgesamt kamen rund 150 Gäste. Gemeinsam erlebten sie spannende Begegnungen zwischen Besuchern und Künstler. An die Grußworte schloss sich ein geführter Rundgang durch die Ausstellung an.

 Öffnungszeiten und Adresse

Interessierte Besucher können die Ausstellung bis zum 16. November 2017 besuchen. Das Bürgerfoyer ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. An Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen.

 

Sächsischer Landtag
Bürgerfoyer (Eingang Neubau)

Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

Weitere Eindrücke der Ausstellung finden Sie auf den Seiten des Sächsischen Ausländerbeauftragten und des Landtages

Herzliche Einladung!

Am 17. Oktober wird die Ausstellung „WIR. WE. NAHNU“ im Bürgerfoyer des Sächsischen Landtages eröffnet. Die Schau wurde realisiert durch den Sächsischen Ausländerbeauftragten und dem Willkommen im Hochland e. V.

Ausstellung „WIR. WE. NAHNU.“

18.10.2017 bis 16.11.2017

Vernissage am 17. Oktober 2017

Ab 18. Oktober zeigt der Sächsische Landtag im Bürgerfoyer die Ausstellung „WIR. WE. NAHNU.“ Zu sehen sind über 120 Arbeiten von Künstlern aus Armenien, Irak, Iran, Libanon, Syrien, Peru und Russland. Die Kunstschaffenden kamen 2015 nach Sachsen oder leben bereits seit vielen Jahren in Deutschland.

Vertreten sind Künstler, die schon internationale Erfolge feierten ebenso wie Laienkünstler und Autodidakten. Neben klassischer Malerei ist auch digitale Kunst, Fotografie und Kunsthandwerk zu finden. Die Themen spannen sich von politischer Kunst und Arbeiten, die das Leid der Zivilbevölkerung in den aktuellen Kriegen in den Vordergrund rücken, hin zu Arbeiten, die jenseits von Tagespolitik die Schönheit der Farben preisen.

Die Ausstellung geht zurück auf das Ausstellungsprojekt „NAHNU. Auf der Flucht“, das vom 1. April bis 8. Mai 2016 in der Städtischen Galerie Dresden zu sehen war.

 Teilnehmende Künstler

  • Ahmad Al Ali (Syrien)
  • Ahmad M. Kaddoura (Libanon)
  • Babak Nayebi (Iran)
  • Elena Pagel (Russland)
  • Enas Arabi (Syrien)
  • Eva Harut (Armenien)
  • Fares Garabet (Syrien)
  • Hazem Arabi (Syrien)
  • Layali Alawad (Syrien)
  • Louai Darwich (Syrien)
  • Musafer Qassim (Irak)
  • Nazanin Zandi (Iran)
  • Olga Guse (Russland)
  • Pilar Bergner (Peru)
  • Raisan Hameed (Irak)
  • Saad Al Ashek (Syrien)
  • Samer Eid (Syrien)
  • Wael Al Wareeth (Syrien)

Öffnungszeiten und Adresse

Interessierte Besucher können die Ausstellung vom 18. Oktober bis zum 16. November 2017 besuchen. Das Bürgerfoyer ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

An Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen.

Sächsischer Landtag
Bürgerfoyer (Eingang Neubau)
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

Wael Al Wareeth: Thank you Dresden

Am 13. Februar wird der 2015 nach Deutschland geflüchtete syrische Künstler und Grafik Designer Wael Al Wareeth Deutschland verlassen und nach Jordanien fliegen. Nach fünf Jahren Trennung von seiner Frau Ruba sieht er gegenwärtig keine andere Möglichkeit diese  wiederzusehen und mit ihr zusammenzuleben. Die gegenwärtige Rechtslage lässt eine Familienzusammenführung in Deutschland auf absehbare Zeit nicht zu.

Aus Anlass seines Abschieds verschenkt er bis zum 13. Februar 2017 die digitalen Drucke „The Third Eye“, „Masha Allah“ und „Das Lied der Deutschen“ und bittet als Gegenwert um Spenden für die Restaurierung des Dresdner Damaskus Zimmers in Höhe von 250 bzw. 700 EUR.

Drucke, die bis zum 3. Februar in Auftrag gegeben werden, werden signiert.

Den Artikel aus der Sächsischen Zeitung ist online zu finden unter dem Link: https://www.sz-online.de/nachrichten/kultur/wie-ein-elefant-im-eismeer-3590772.html

Hier noch der Link zum Förderverein des Damaskus Zimmers: http://www.damaskuszimmer.de/Aktuelles_Spenden.html